
BIOFUCK
von LIFT KOLLEKTIV
Das LIFT-Performance Kollektiv zeigt erste Auszüge ihrer Recherche zur aktuellen Produktion „BIOFUCK“. Dabei fragen sie sich: How to fuck up Biography? Wer sinkt in das kollektive Gedächtnis welcher Community und wie?
Auf der Suche nach verschiedenen Erinnerungs- und Konservierungsformen begegnen die Künstler*innen und das Publikum Autobiografien behinderter Aktivist*innen, Migrant*innen mit gezähmten Zungen, Leidenschaftlichen Tänzen zu Lücken, Loopings, Awakenings vom Anfang bis zum Ende. Wer möchte kann Teil des BIOFUCK-Spiels werden, bei dem Bedeutung unbedeutend wird und nichts mehr eindeutig ist.
Das LIFT-Performance Kollektiv gibt eine 30 - 45 minütige Vorschau zu ihrer Produktion „BIOFUCK“, die am 23. Januar 2026 am Ballhaus Ost Premiere feiern wird.
Beteiligte
LIFT Tanzkollektiv (Liv Schellander, Irene Giró, Fia/Sophia Neises, Tanja Erhart) ist eine Konstellation von crip, queeren und migrantischen Körpern, die neue Begegnungs- und Erfahrungsräume schaffen und ästhetische Barrierefreiheit in den Mittelpunkt stellen.
Einfache Sprache
Das LIFT-Performance Kollektiv zeigt erste Teile von seinem neuen Projekt „BIOFUCK“.
Dabei stellen sie die Fragen:
Wie kann man eine Lebensgeschichte durcheinanderbringen/vermasseln?
Und: Welche Geschichten bleiben im Gedächtnis – und wessen Gedächtnis ist das überhaupt?
In dieser Performance suchen die Künstler*innen gemeinsam mit dem Publikum nach neuen Wegen sich zu erinnern und Dinge aufzubewahren.
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Es geht um:
-
Lebensgeschichten von behinderten Aktivist*innen und von Migrant*innen
-
Tänze voller Lücken
-
Wiederholungen und Neubeginne.
Alle, die möchten, können beim BIOFUCK-Spiel mitmachen.
In diesem Spiel kann alles seine Bedeutung verändern – nichts ist mehr ganz klar.
Das LIFT-Performance Kollektiv zeigt eine 45 Minuten lange Vorschau auf das Stück „BIOFUCK“.
Die Premiere ist am 23. Januar 2026 im Ballhaus Ost.
Das LIFT Tanzkollektiv besteht aus:
Liv Schellander, Irene Giró, Fia/Sophia Neises und Tanja Erhart.
Die Mitglieder des Kollektiv verstehen sich als crip, queere und migrantische Körper.
Gemeinsam schaffen sie neue Begegnungs- und Erfahrungsräume.
Dabei steht ästhetische Barrierefreiheit im Mittelpunkt.

